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← Blog Founder Story·Von Larissa·Juni 2026

Ich liebe Social Media. Und trotzdem hat es ein Stück Kontrolle über mich.

Bevor du erfährst, was wir gerade aufbauen, möchte ich dir von mir erzählen. Vielleicht erkennst du dich darin wieder.

Larissa

Es ist früher Morgen. Meine Augen sind noch halb geschlossen, aber meine Hand liegt schon auf dem Handy. Ich habe nicht entschieden, danach zu greifen. Es ist einfach passiert. Und an einem ganz normalen Morgen wie diesem habe ich mich zum ersten Mal gefragt, wer hier eigentlich die Entscheidungen trifft. Ich, oder das Gerät in meiner Hand.

Wer ich bin

Ich heiße Larissa, ich bin 27. Ich bin ein Mensch, der Sicherheit mag und gern weiß, wo er steht. Und ich bin jemand, der Social Media wirklich liebt. Es ist mir wichtig, dass du das verstehst, bevor ich dir vom Rest erzähle.

Ich liebe es, mit Menschen verbunden zu bleiben, die zu weit weg wohnen, um sie oft zu sehen. Ich liebe es, mich inspirieren zu lassen und zu sehen, was andere erschaffen. Es ist seit Jahren ein Teil meines Lebens. Und das soll es auch bleiben.

Als es leise gekippt ist

Genau deshalb hat es so lange gedauert, bis ich etwas eingestehen konnte. Dass ich morgens als Erstes schlechte Nachrichten sehe. Dass ich mich mit Menschen vergleiche, die ich nie getroffen habe. Dass ganze Stunden vergehen und ich nicht sagen kann, wo sie geblieben sind.

Lange habe ich gedacht, ich bin einfach zu schwach dafür. Bis ich verstanden habe, dass diese Apps genau so gebaut sind. Dass sie dich halten, ob du willst oder nicht. Das liegt nicht an dir. Es liegt am Design.

life doesn't happen in the feed.Larissa

Es trifft nicht nur mich

Was mich wirklich nicht mehr losgelassen hat, war nicht ich. Es waren die Menschen um mich herum. Freunde, die an sich zweifeln, weil ein Bildschirm ihnen jeden Tag zeigt, dass sie nicht genug sind. Menschen, die ich liebe und die schwerer daran tragen, als man von außen sieht.

Ich sitze abends mit den Menschen zusammen, die mir am wichtigsten sind, und trotzdem sind wir alle irgendwie woanders. Das ist der Moment, in dem ich gemerkt habe, dass es mir nicht egal ist. Bei ihnen nicht, und bei mir auch nicht.

Warum ich dir das erzähle

Das ist der Grund, warum wir an back to ctrl arbeiten. Nicht, um dir noch eine App zu geben, die dich beschäftigt. Sondern um etwas zu schaffen, das dir ein Stück von dir selbst zurückgibt. Für mich ist das mehr als eine Marke. Es ist etwas, das ich den Menschen schenken würde, die ich am meisten liebe.

Heute wollte ich dir erst einmal von mir erzählen. Und wenn du dich in einem einzigen Satz wiedererkannt hast, dann sind wir uns schon näher, als du denkst.

back to ctrl.

Nicht gegen dein Handy. Für das Leben, das daneben passiert. Einmal entscheiden, dann hält es.

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